Projektwerstatt 26.03.2010

Die Veranstaltungen zur „Lokalen Agenda 21" setzen sich erfolgreich fort. Wie berichtet, wurden in den verschiedenen Gruppen die verschiedensten Projekte definiert. Diese Projekte wurden dokumentiert und sollten soweit wie möglich, der Reihe nach aufgearbeitet werden. Vom Kernteam der „Lokalen Agenda 21" wurden 5 Projekte ausgewählt, die in der „Projektwerkstätte" am 26.3.2010 in kleinen Gruppen diskutiert wurden. Diese Projekte werden von den Teams weiter verfolgt, sodass am 29.5.2010 beim „Agendafest" erste Ergebnisse präsentiert werden können. Bewusst wurde bei der Auswahl auf die großen Verkehrsprobleme verzichtet, da die Lösung derer nicht unbedingt in Bergheim beeinflussbar ist. In den Projektwerkstätten sollen Projekte behandelt werden, die direkt in Bergheim umsetzbar sind. 
Bei den vom Kernteam ausgewählten Projekten handelt es sich um:  

  • „Jugendrat in Verbindung mit dem Gemeinderat"
    Bergheimer Jugendliche machen sich Gedanken, wie man einen Jugendrat in Bergheim gründen kann und eine Zusammenarbeit mit der Gemeinde funktionieren kann.
  • „Planungsgruppe: Ortszentrum neu"
    Ortszentrumsplanung mit BürgerInnen und Spezialisten. Wie erhalte ich die Kaufkraft im Ort? Wie belebe und gestalte ich das Ortszentrum?
  • „Großer Saal, Veranstaltungszentrum" – Kulturzentrum „Haus der Begegnung"
    BürgerInnen überlegen, wo und wie man ein „Haus der Begegnung" schaffen kann.
  • „Soziale Dienste-Nachbarschaftshilfe"
    Hilfe bei der Bewältigung d. Alltagslebens. Zeit verschenken, vor allem für einsame Menschen.
  • Lächeln und Grüßen – ganz selbstverständlich
    Grüßen soll in Bergheim selbstverständlich sein. Im Rahmen eines Projektes mit Kindern, soll das Projekt thematisiert werden.
  • Radwege
    Verbesserung der Radwege im Zentrum und zu den anderen Ortsteilen
  • Natürlicher Lebensraum – Rückzugs- und Erholungsbereiche
    Wo und wie kann in unserer Gemeinde der natürliche Lebensraum als Rückzugs- und Erholungsbereich erhalten werdne.
  • Umweltfreundlichste Gemeinde Salzburgs
    Welche Maßnahmen können wir setzen um die umweltfreundlichste Gemeinde in Salzburg zu werden.
  • Betriebliches Mobilitätsmanagement
    Klimafreundliche Alternativen für MitarbeiterInnen auf dem Dienst- und Arbeitsweg überlegen.
  • Pedibus = zu Fuß begleitet
    Auf den Schulbus verzichten und die Kinder gemeinsam zu Fuß zur Schule begleiten.
  • Unterstützung von Eltern (v.a. Alleinerzieher/innen)
    Ein Netzwerk für Eltern bzw. AlleinerzieherInnen schaffen und fördern, die nicht auf eigenes Umfeld zählen können.


Spricht das eine oder andere Thema sie an? Wollen Sie was dazu beibringen? Wollen Sie mitarbeiten? Wir freuen uns über Ihren Anruf auf der Gemeinde!
Terminaviso:
Samstag, 29.5.2010 – „Agendafest"
Programm und Einzelheiten werden noch bekanntgegeben.

Fotos der Projektwerkstatt vom 26.03.2010